Covid-19 Schutzkonzept zur Ladenöffnung

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Aktuelle Maßnahmen Deutschland vom 15. April 2020

Nach Veröffentlichungen der aktuellen Maßnahmen vom 15. April 2020 in Bezug auf die Corona Pandemie ist es Ladenbesitzern, mit einer Ladenfläche von bis zu 800 m², gestattet unter der Vorlage eines Covid-19 Schutzkonzept eben diese wieder zu öffnen.

Sie sind Betreiber eines Einzelhandels und stellen sich jetzt folgende fragen:

  • Was ist ein Schutz – Konzept?
  • Nach welchen Richtlinien muss das Konzept beinhalten?
  • Wie entwickelt man ein Schutzkonzept?
  • Was für ein Gefährdungsgrad stelle ich mit meinem Geschäft dar?
  • Was muss ich alles beachten?
  • Welche Strafen drohen mir bei nicht Beachtung der Richtlinien?

Wir sind in einer der schwierigsten Zeiten für den Lokalen Einzelhandel! Deshalb machen wir Ihnen das folgende Angebot:

Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Schutzkonzept mit sämtlichen Maßnahmen für Ihre Ladenöffnung in Zeiten der Corona Pandemie.

Wir erarbeiten mit Partnerunternehmen eine zertifizierte Lösung für die Wiedereröffnung Ihres Ladengeschäfts.

Mit Fachkräften und Elektronischen Lösungen unterstützen wir Sie mit dem richtigen Schutzkonzept in der Covid-19 Krise.

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Erstgespräch.

Die Alarmanlage Secvest sichert Wohnungen, Häuser & Unternehmen in Bonn und im Rhein Sieg Kreis

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Die neue Secvest Funk-Alarmanlage setzt Maßstäbe in der Einbruchmeldetechnik: Ideal zur Nachrüstung von Bestandsbauten, intuitiv in der Bedienung und einfach auszubauen. Einzigartig: Mechatronische Komponenten setzen dem Eindringling einen mechanischen Widerstand entgegen und lösen gleichzeitig einen Alarm aus.

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Lassen Sie sich von uns Beraten!

0228 / 76 36 59 59

Ab jetzt gibt es Zuschüsse für die Alarmanlage Bonn

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Staatliche Förderungen für mehr Sicherheit

Ein neues Förderprogramm ermöglicht es Hauseigentümern, künftig KfW-Zuschüsse nur für Alarmanlagen und einbruchsichere Türen zu beantragen. Bislang war das nur im Rahmen anderer Baumaßnahmen möglich.

Der Bund und manche Bundesländer fördern den Einbau von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in privaten Wohnräumen. So unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen zum Beispiel den Einbau von Sicherheitsmaßnahmen gegen Einbruch und die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen von Förderprogrammen günstige Kredite und Zuschüsse. Informieren Sie sich hier über die aktuell angebotenen Förderungsmöglichkeiten zur Realisierung Ihres Sicherheitsprojektes.

Neue KfW Förderung von einbruchhemmenden Maßnahmen

Im Rahmen der Förderung „Altersgerecht Umbauen“ werden durch zinsgünstige und langfristige Finanzierungen Maßnahmen gefördert, die Barrieren reduzieren und den Wohnkomfort steigern. In diesem Zuge wird auch die Integration von Alarmanlagen und Eingangsüberwachung sowie die Nachrüstung mit z. B. Tür-Zusatzschlössern unterstützt. Hierfür stellt das Bundesbauministerium im Zeitraum von 2015 bis 2017 jährlich 10 Millionen Euro bereit.

Zuschüsse:

  • Mindestinvestition: 2.000 Euro
  • 10 Prozent der förderfähigen Investitionskosten bei Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz, maximal 1.500 Euro
  • 12,5 Prozent beim Standard „Altersgerechtes Haus“ (= umfangreiche barrierearme Modernisierung Ihres Wohngebäudes), maximal 6.250 Euro
  • Zuschüsse: mindestens 200 Euro bis maximal 6.250 Euro (für den Standard „Altersgerechtes Haus“)

Bei einbruchhemmenden Maßnahmen, z. B. dem Einbau von Alarmanlagen und Gegensprechanlagen, dem Einbau und der Nachrüstung von einbruchhemmenden Türen sowie bei der Nachrüstung von Fenstern können Investitionszuschüsse von 200 Euro bis maximal 1.500 Euro beantragt werden.

Werden Einbruchsicherungen während eines altersgerechten Umbaus integriert, können sogar Zuschüsse bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Wird der Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ berücksichtigt, steigt der Maximalzuschuss sogar auf 6.250 Euro.

Förderfähig sind Material- und Handwerkerkosten.

Sprechen Sie hierzu uns an, wir beraten Sie gerne.

Ihr Guard-Tec Team

Alarmanlage Bonn